| | Presseberichte 2004 | |
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| | Extra – Tipp 5.12.2004 | |
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| | RP 15.11.2004 | |
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| | Seidenweber Juni 2004 | |
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| | WZ 24. Februar 2004 | |
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| | Dreieinhalb Tonnen Lakritz brachten Werner IV. und Anita I. unter das närrische Volk. Der Prinzenwagen bildete wie immer den Abschluss des Rosenmontagszuges. Foto: Lothar Strücken | |
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| | Rheinische Post - 03 Februar 2004 | |
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| | Mario war jedenfalls kein Feigling Riesenstimmung bei der Damensitzung der Fidelen 11 im ausverkauften Seidenweberhaus | |
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| | Von JOCHEN LENZEN „Soll ich jetzt stöhnen“, fragt die Gattin ihre bessere Hälfte in vorstellbarer Situation zum dritten Mal. Und als der endlich darum bittet, legt sie los: „Maaa nää, wat war dat heute wieder furchbar voll bei Aldi!“ Sirenengleich schraubt sich das Jubelgeschrei der gut 700 Frauen in kürzester Zeit bis in die höchsten Hertzzahlen: Im Seidenweberhaus ist Damensitzung der Fidelen 11. „Dä komische Hillije“ muss den Eisbrecher machen, und der Profi haut zum Gaudium der holden Weiblichkeit erfolgreich weiter in die Kerbe der Bettgeschichten, mal altbekannt derb, mal witzig. Jedenfalls haben die Frauen Spaß satt. Das komische schnelle Klopfen, das zwischendurch im Saal zu hören ist, scheint niemanden zu beunruhigen. Karnevalistisch eingestimmt hatte das Haus der tollen Frauen, das die Geschlechtsgenossin Christa Fuchert als Präsidentin jederzeit im Griff hat, der Aufzug des in bunten Kostümen der 20-er Jahre gewandete fidele Elferrates, der Prinzengarde Helden, der großen Tanzgarde der 78-er und des Krefelder Fanfarencorps. Dann kommt Mario. Der schokoladenbraune Adonis fungiert als sexy Nummernboy und macht den Frauen mit seinen Kurzauftritten immer wieder gehörigen Appetit auf seinen Strip, der für das abendliche Ende des fröhlichen Nachmittags vor Stargast Andreas Martin im Programm steht. Und weil Frauen – die meisten jedenfalls – sich furchtbar gerne zu Musik bewegen, hatten die „Dröpkes“ mit ihren rhythmusbeherrschten Karnevalsliedern und Schlagern leichtes Spiel, die Frauen zu begeistern. Und dann kommt es wieder, das komische klopfende Geräusch, das so plötzlich aufhört, wie es begonnen hatte. Nun ist es keineswegs so, dass in einer Damensitzung nur übers Thema Eins gesprochen wird. Zwar ist der herrlich freche Affe Willi, der von seinem bauchredenden Freund Klaus geführt wird, auch diesbezüglich kein Kind von Traurigkeit, | |
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| | doch auch seine weniger derben Späßchen zeigen Wirkung: „Ich habe deine Katze nach deinem Liebesleben gefragt“ – „Und was hat sie geantwortet?“ – „Mau!“ Und so bereiten die Frauen auch Klaus und Willi zum Dschungelbuch-Affenlied mit gellenden Anerkennungspfiffen einen begeisterten Abschied. Klar, dass die Krefelder Stimmungssänger Siggi und Wolfgang bei den so enthusiasmierten Närrinnen auf offene Ohren stoßen. Und dann ist es wieder zu hören, das seltsame Klopfen – kurz bevor Guido Cantz in die Bütt steigt – auch zwischen den Auftritten der 78er Garde, der tanzenden Männer und Husaren und nach dem Auftritt von Prinz Werner IV. und Prinzessin Anita I. bei ihrem Heimspiel. Ein kleiner Feigling sollte der Verursacher sein. Der strippende Mario konnte jedenfalls nicht damit gemeint sein.... | |
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| | Westdeutsche Zeitung - 02 Februar 2004 | |
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| | Altbierfässer auf den Tischen, Nummerngirl auf der Bühne Prinz ließ seine „Boygroup“ auf der GKGK-Herrensitzung tanzen | |
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| | (se) Wurst- und Käsehäppchen in Plastiktüten, Altbierfässer auf den Tischen, ein blondes Nummerngirl namens „Chanel“, das sich lasziv auf der Bühne des Seidenweberhauses zur Freude von 900 Männern räkelt. Das waren die Rahmenbedingungen der Herrensitzung der großen Karnevalsgesellschaft von 1878 am gestrigen Sonntagmorgen. So aufgestellt verwandelte sich der große Saal während des vierstündigen Programms in ein närrisches Tollhaus. Für das „Warming up“ zu Beginn sorgte kein Geringerer als der Krefelder Karnevalsprinz Werner IV., mit seiner „Boygroup“, den singenden und tanzenden Ministern. Für den Hofstaat war der Auftritt bei den 1878ern ein echtes Heimspiel, stammen doch alle aus dieser Karnevalsgesellschaft. Den Humor der Zielgruppe traf der Düsseldorfer, Wolfgang Reich, auf Anhieb mit seiner Mischung aus Hieben gegen die Politik und süffisanten Zoten. "Wissen Sie was der Schröder vor Weihnachten gesagt hat? Wir stehen kurz vor dem Abgrund. Nach der Rentenreform meinte er, wir sind einen Schritt weiter!" Auch die gute Angela Merkel blieb nicht verschont, deren Friseur leider verstorben sei. "Gottsei-dank hat er die Schablone hinterlassen." Als echte Stimmungskanone erwies sich der Kölner Trompetenclown, Bruce Kapusta, der alt bekannte Kölner Karnevalslieder kurzerhand auf „kri-ewelsch“ umtextete und so die Männer im Saal zum Mitsingen animierte. | |
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| | Eine artistische Leistung boten die "Rheinveilchen" aus Köln bei der Herrensitzung der GKG 1878 Krefeld | |
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| | Feingefühl ist nicht die Sache von Manni dem Rocker. In besserer Stammtisch-Manier zog er über alles her wie über die arroganten Düsseldorfer, die auf ihrer „Kö“ nicht einmal einen Aldi hätten. Auch an seinem direkten Umfeld mäkelte Manni herum. "Mein Nachbar hat viel Geld in Telekom-Aktien gesteckt. Der hat die zusammen geklebt und als Kotztüten an die Lufthansa verkauft." „Die sind so super, die müssen wir noch mal einladen“, meinte Sitzungspräsident Andreas Jörissen, über die „Kölner Rheinveilchen“. Und die Show des Tanzcorps entpuppt sich tatsächlich als ein optischer Leckerbissen am frühen Nachmittag. Mit akrobatischen Einlagen, Würfen bis an die Saaldecke und durch die Luft wirbelnde „schlanke Fresen“ beeindruckten die 14 Mädels die Herren der Schöpfung. Für eine „supergeile Zick“ sorgten zumindest für eine halbe Stunde das Krefelder Duo, Siggi und Wolfgang, mit Stimmungsliedern von „Viva Colonia“ bis „Frau Meier“. Das Beste hielten die 1878er aber für den Schluss auf. Die „Phoenix Brasil Show“ versprühte lateinamerikanisches Flair am Niederrhein. Mit Ria Hamilton endete die feucht-fröhliche Herrensitzung. | |
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| | Nordlicht 02/2004 | |
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| | Stadt Spiegel 28. Januar 2004 | |
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| | Werner VI. und Anita I. tüftelten das Sessionsmotto um – nixda mehr mit „meisterlich“ | |
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| | Krefeld (max). “Mit Kawupptich und Helau“ ging die Proklamation der Profis über die Bühne. Profis, weil Werner IV. und Anita I. (Krüger) langgediente Mitglieder der GKG 1878 und der AKK sind. Mit ihrem Aufzug füllte zu Beginn die Krefelder Prinzengarde die Bühne im Seidenweberhaus mit Musik und Säbelgerassel. Vorhang auf für ein Feuerwerk in bester Laune. Flink und mit flotten Reimen stellte sich das närrische Regentenpaar dem Publikum vor und änderte sogleich das Sessionsmotto: „Mit Kawupptich und Helau (nixda: „meisterlich der KEV“) – betet für den KEV!“. Ausgestattet mit viel zu großen Schuhen (!) übernahm Bürgermeister Gregor Kathstede die Amtshandlung der Proklamation, bevor die vier Minister die Mikrofone ergriffen und die größten Hits von Anton aus Tirol und Wolfgang Petry trällerten. Von nun an hören die närrischen Untertanen in Krefeld auf Werner IV. und Anita I. | |
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| | WZ 26. Januar 2004 | |
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| | Extra Tipp 25. Januar 2004 | |
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| | Jecke Hoheiten
Die große Krefelder Prinzenproklamation im Seidenweberhaus | |
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| | Launige Prinzenproklamation im Seidenweberhaus: Als Proklamator fungiert Bürgermeister Gregor Kathstede (r.). Die Arbeitsgemeinschaft Krefelder Karnevalisten sorgte für einen schwungvollen Abend, der allen jecken Besuchern viel Spaß bereitete. | |
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| | Rheinische Post - 24 Januar 2004 | |
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| | Alle aus einem Stall | |
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| | Im Rahmen einer stimmungsfrohen Sitzung schlossen das Prinzenpaar, Werner IV. und Anita I. und ihre vier Minister bei der gestrigen Proklamation im Seidenweberhaus ein Feuerwerk der guten Laune ab. Letztere Profilierten sich eindrucksvoll als Tänzer und Parodisten solcher Sangesgrößen wie Howard Carpendale, Anton aus Tirol oder Wolfgang Petry. Seine Tollität, Ihre Lieblichkeit und ihr Kabinett entstammen übrigens in der Gesamtheit der Großen Karnevalsgesellschaft von 1878. | |
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| | Neues Motto: Betet für den KEV Werner IV. und Anita I. dankten Zauberlehrling Gregor für ihre Proklamation | |
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| | Die Große Garde der GKG 1978, der Gesellschaft des Prinzen-paares, begeisterte das Publikum einer bei der Proklamation. RP-Foto Thomas Lammertz | Manchmal sogar in der Realität. Und so wies das Prinzenpaar, Werner IV. und Anita I., die Narrenschar gestern Abend bei seiner Proklamation im Seidenweberhaus darauf hin, dass sich das Karnevalsmotto geändert hat: „Es heißt nicht mehr – Mit Kawuppdich und Helau, meisterlich der KEV – sondern – Mit Kawuppdich und Helau – betet für den KEV!“ Wer nicht ohnehin schon in erwartungsfroh närrischer Laune gekommen war, dem präsentierte die grün-weiße Schar der Krefelder Prinzengarde mit pompösem Einmarsch, Gardetänzen, Glockenspiel, Pauken und Fanfaren eine „Große Wache“, die aus aller vorkarnevalistischen Lethargie aufrüttelte. | |
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| | Damit war der rote Teppich ausgelegt für die Darbietungen der Verberger Tanzgarde und die Lieder von Tanja Leifeld, die auch gleich zum Schunkeln und Singen animierten. Dann konnte Präsident Helmut Hannappel den offiziellen Anlass, die Proklamation, ankündigen: Flankiert von den Garden Seiner Tollität und Ihrer Lieblichkeit, marschierten Werner IV. und Anita I. vor ihr Narrenvolk und nahmen sich unter anderem Fabels Spielhalle (Arena) und das Behnisch-Haus (der WDR will dort eine Folge von `Zimmer frei` drehen) als Ziele närrisch sinniger Kommentare vor. Als Proklamator visionierte Bürgermeister Kathstede sogleich, wie die Stadtkasse aufzufüllen sei durch Ökosteuer auf Bonbonpapier, Schunkelverweigerungs- und Miesepeter-Steuer für Krefeld-Unker, Nichtzahler würden mit Fabel-Haft im Rathauskeller bestraft, sagte er. Werner IV. und Anita I. dankten ihm, indem sie ihn als Zauberlehrling Harry Potter einkleideten und ihm einen Besen zum Fegen im Rathaus mitgaben. | |
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| | Nach quirligem Tanz der Garde der 78er, der Gesellschaft des Prinzenpaares, nahm sich Gisela Piepers (Damenkomitee Fidele 11) als krie-ewelsche Tusnelda“ des Themas „Nachbarschaftsneid“ an: „Wenn Nachbars auf Mallorca nach Unterkunft winseln, dann fahren wir halt auf die Fidschi-Inseln“. Vor Neid erblassen konnte dann das Publikum angesichts der Tanz- und Parodiekünste der Minister Horst Bartels mit dem umgetexteten Andrea-Berg-Hit „Ich hab mich 1000mal gewogen“, Roland Vitten als schmachtender Howard Carpendale, Willi Leisen als fetziger Anton aus Tirol sowie Klaus Rosenberger als disco-reifer Wolfgang Petry. |  Ein tolles närrisches Programm wurde den Gästen bei der Proklamation des Prinzenpaars im Seidenweberhaus geboten. Foto:LS | |
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| | Nach soviel Musik war die Stunde der Redner gekommen: Aufgelockert durch die Show der Tanzgarde der KK Stahldorf, sollten „Der schöne Micha“ (GKG Oraniendorf), das Schnäuzer-Duo, der Bergische Landbote und fantastischen Blechharmoniker noch für allerbeste Stimmung sorgen, bevor die Soundfanfaren zum Finale bliesen. | |
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