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| | Presseberichte 2005 | | | | | | | | | | | |

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| | | | RP. 5. Feb. 2005 | | | | | | | | Des Einen Freud` ist der Andere leid Von Paul Krüll | | | | | | | | Wir sind zwar ein Paar, aber karnevalistisch überhaupt nicht“: sagt Klaudia Reiners, als engagiertes Mitglied des Damenkomitees „Fidele 11“ der GKG 1878 auf den Bühnen dieser Stadt zu Hause. Ihr Partner, Hans-Dieter Bittner, ist zwar ein geselliger Mensch, aber keiner, der den Karneval mag. Seine Devise: „Ich bin kein Karnevalist. Ich bin zwar gerne lustig, wenn ich das will, aber nicht, wenn andere das wollen.“ Bei ihm ticken die Karnevalsuhren anders. „Er achtet darauf, dass ich mich nicht nur vom Alkohohl ernähre“ Sein „Karnevalistisches Schlüsselerlebnis“ hatte er vor Jahren, gerade von Niedersachsen nach Oedt umgezogen. Im dunklen Anzug mit weißem Hemd und abgeschnittenem Schlips fühlte er sich in „einer anderen Welt“. Während er zu Hause auf die Möbel aufpasst, bereitet Klaudia mit ihren Auftritten auf Herren und Damen-sitzungen dem närrischen Publikum „Spaß an der Freud“ |  An Karneval gehen sie getrennte Wege: Klaudia Reiners und Hans-Dieter Bittner.
| | | | | | | | Bisher waren es etwa zwanzig Veranstaltungen, auf denen sie die GKG repräsentierte. Mit einem strahlenden Lächeln, das ist ihr wohl angeboren, in hübschen, teilweise selbst geschneiderten Kostümen, geht es durch die Session. „Karneval ist mir in die Wiege gelegt worden“ sagt sie. Ihr Vater, ein zu seiner Zeit bekannter Büttredner, hat ihr den „Bazillus Carnevalis“ vererbt. Fast an jedem Wochenende ist sie unterwegs. Manchmal lässt ihr Partner sich von seiner Klaudia anstecken, dann schafft er sogar ein „dreifach kräftiges Helau“, wobei das Lächeln ihm „nicht so wirklich“ gelingt. „Ich finde es schön, dass er darauf achtet, dass ich mich nicht nur vom Alkohol ernähre“, sagt sie, mit einem schelmischen Blick zu ihm. Früher fuhr er über die närrischen Tage zum Skilaufen. Heute liest er „an den freien Abenden“ lieber die Zeitung, löst ein Kreuzworträtsel, „geht ein Bierchen trinken“ oder spielt für seine Klaudia den Chauffeur. Allerdings hat er die Karnevals-CDs „aus dem Auto verbannt“ „Ich bin lustig, wenn ich das will, aber nicht wenn andere das wollen“ Während er noch über „Freizeit“ an den drei tollen Tagen nachdenkt, rüstet sie sich schon für die nächsten Unternehmungen: Beim Rosenmontagszug sieht man sie mit ihrer „ Fidele 11“ als Fußgruppe, in tollen Kostümen. „ Fast immer haben wir einen Preis für unser Outfit erhalten“. Nach den Veranstaltungen geht es oft in die Stammkneipe „Liewerbaas“, wo auch Hans-Dieter erscheint.Nach den tollen Tagen freut sie sich auf eine Ruhepause, die nicht von langer Dauer ist, denn „im Sommer fängt das Kribbeln schon wieder an, und wir freuen uns auf die nächste Session.“ Hans-Dieter nickt und meint: Et es emmer noch joot jejange“. | | | | | | | | | | | | Stadtspiegel 2. Febr. 2005 | | | | | | | | Alles dreht sich um Karneval | | | | | | | | Krefeld. Sechs Tage lang herrscht in Krefeld der närrische Ausnahmezustand – was man alles unternehmen kann, steht im Stadtspiegel-Kalender.
| | | | | | | | | | | | | RP 18.01.2005 | | | | | | | | Damensitzung Fidele 11 sorgten für Stimmung im Seidenweberhaus | | | | | | | | Ex-Prinzessin Anita Krüger hatte gestern im Seidenweberhaus das Sagen, als närrische Weiber und jecke Frauen aus Krefeld und Umgebung den Saal stürmten. Die Damensitzung der „Fidele 11“ war auch diesmal ein voller Erfolg. | | | | | | | | | | | | | | | | Dafür sorgten unter anderem die Große Garde der 1878er, eine Travestie-Revue, die Prinzenpaare, Et Zweijestirn, Claudia & Bernd, Et Tusnelda ut Krie-ewel, die Kölner Gruppe Brings und nicht zuletzt: Dream-Boy „Sascha“. | | | | | | | | | |
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1878 & Fidele 11 Wappen |
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1878er Orden |
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